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Reportagen : Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Geschrieben von Anonym am 05.09.2007 08:00 (2266 x gelesen) Artikel vom Autor

Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm


Einleitung

Umfassende Analysen und Recherchen, unzählige Gespräche mit betroffenen Kranken, langjährige Beobachtungen und statistische Erhebungen lassen den sicheren Schluß zu, dass Hundehaltung beim Individuum zu einer Vielzahl übereinstimmender Auswirkungen der psycho-sozialen Ebene führt, die ausschließlich auf das Schadobjekt "Hund" zurückzuführen sind.



Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Zusammenfassung und Darstellung äquivalenter Faktoren und Resultate, um den wissenschaftlich kaum beleuchteten Aspekt der caniden Desozialisierung des Individuums und der gesellschaftlichen Destabilisierung im Allgemeinen in das verdiente Licht öffentlicher Beachtung zu rücken.

Die Rechercheergebnisse wurden zur Wahrung des Datenschutzes und der individuellen Unangreifbarkeit verallgemeinert und teilweise verfremdet, beruhen allerdings ausschließlich auf Fakten, deren Quellen jedoch juristisch begründet nicht angegeben werden können.


Ursachenanamnese: Wie kommt es zur Hundehaltung?



Diese Untersuchung beschäftigt sich ausdrücklich nicht mit dem infantilen, oder juvenilen Hundswunsch, dessen Ablehnung gewissermaßen ein rein erzieherisches Problem der Elter darstellt. Ebenso typisch ist der Wunsch des Kindes, selbstständig Autofahren zu dürfen, ebenso utopisch auch die Entsprechung dieses Wunsches.

Alleiniger Gegenstand ist also der adulte Wunsch nach einem Hund, der in verschiedenen Faktoren begründet sein kann:

- Hundswunsch nach einem traumatischen Erlebnis mit "Artgenossen"

Dem Betroffenen wurde durch ihm nahe stehende Menschen Leid zugefügt, oder er hat eine ihm nahe stehende Person kürzlich verloren, sei es durch eine Trennung vom Partner, einen Todesfall, oder das Abwenden eines guten Freundes.

Der angehende Halter geht nun in seiner Trauer davon aus, die Verlusterfahrung durch einen caniden Begleiter kompensieren zu können, ohne erneut den schweren Verlust eines Menschen riskieren zu müssen. Im Zuge der fortschreitenden Vermenschlichung des Qualgezüchts ist dies, für einen Normaldenkenden sofort erkennbar, eine Milchmädchenrechnung. Innerhalb kürzester Zeit verliert der Kotsuchterkrankte sein Diffenenzierungsvermögen zwischen Hund und Artgenosse, der Hund wird gar in der spulwurmbedingten Sozialneurose als eine Art übergeordnetes, "mehr als menschliches" Wesen fehldeterminiert.

- Hundswunsch aus selbstgewählter Einsamkeit

Dergestalt Betroffene leben meist bereits seit geraumer Zeit in einer bewusst herbeigeführten, sozialen Isolation. Die Gründe hierfür können vielfältig sein, lassen sich jedoch meist auf mangelndes, oder aber überzogenes Selbstwertgefühl reduzieren. Der Isolierte empfindet sich selbst entweder als unwürdig, in Gesellschaft mit anderen Menschen zu interagieren, oder aber er empfindet alle anderen Menschen als unwürdig zur Interaktion mit ihm. Da aber letztlich jedes Individuum soziale Kontakte zum Überleben benötigt, versucht der angehende Halter, erwartungsgemäß erfolglos, diese mittels eines Hundes zu erfahren.

- Hundswunsch aus mangelndem Selbstbewusstsein

Dem Erkrankten gelingt es nicht, oder nur unzureichend, aus persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften ein angemessenes Selbstwertgefühl abzuleiten, weshalb er fälschlicherweise davon ausgeht, sich selbst durch die anstehende Behundung aufzuwerten. Oft werden hierzu Kampfhunde herangezogen, die dem Schwächling ein Gefühl von Stärke und Unverletzlichkeit vermitteln sollen. Oftmals geht diese Maßnahme mit dem Tragen ballonseidener Sporthosen in Übergröße und dem intensiven Besuch von Kraftsporteinrichtungen auf Staatskosten einher.

- Hundswunsch aus unbefriedigter Sexualität

Innerhalb der seltenen sexuellen Kontakte zu Artgenossen gelingt es dem angehenden Halter nicht, Satisfaktion zu erreichen, da entweder die ihm vorschwebenden Praktiken von menschlichen Partnern nicht akzeptiert werden, oder aber das benötigte Ausmaß der Unterwerfung von eben diesen nicht vermittelt werden kann.

Die Qualzucht wird somit unter dem erklärten Ziel der Abrichtung auf sodomistische Praktiken angeschafft, dem eventuell noch rudimentär vorhandenen, sozialen Umfeld jedoch Tierliebe vorgegaukelt. Oftmals werden die caniden Sexualpartner hierzu aus dem europäischen Ausland in hohen Stückzahlen angekauft, da diese sich leichter ohne Registrierung entsorgen lassen, wenn sie denn nutzungsbedingte Defekte aufweisen.
Gerne führen angehende Hundehalter anderslautende, euphemisierende Gründe zur Anschaffung eines Großparasiten auf, wie beispielsweise "Tierliebe", der Wunsch nach "mehr Bewegung" o.ä., diese können jedoch getrost als Lüge betrachtet und vernachlässigt werden.




Auswirkungen der Hundehaltung auf das soziale, private Umfeld

Ist der Parasit einmal im Hause, wird dies dem bisherigen Freundeskreis unter an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schweren Schaden zufügen. Kein gesunder Mensch setzt sich freiwillig und gerne Gekläffe, Gesabber, Gejuckel und der textilen Kontaminierung mit Viehhaaren aus. Besuche werden somit seltener, Einladungen bleiben aus, diejenigen Bekannten und Freunde, die zu ihrer physiologischen Abneigung auch noch berechtigte Ängste gegenüber einem zahnbewehrten Raubtier besitzen, brechen jedweden Kontakt meist sofort ab, andere bestehen auf Treffen draußen, oder bestehen grundsätzlich auf hundefreien Treffen.

Mit der Zeit nehmen die alten Kontakte ab, da einerseits der Hundehalter selbst immer verstockter auf das Mitführen seines Kotfetischs besteht, andererseits die Leidensfähigkeit des Umfelds immer weiter abnimmt, da letztlich die Qualzucht des Halters einziges Gesprächsthema wird, er mit abweichenden Themenbereichen nichts mehr anfangen kann und, statt sich an der Unterhaltung zu beteiligen, mit starrem Blick und tauben Ohren seinen Infektionsherd ungeniert, auch in der Öffentlichkeit, zu befummeln beginnt.

Auf sogenannten "Hundeplätzen" (meist auf alten Giftmüllhalden kostengünstig umzäunte Seuchengruben) fraternisiert sich der inzwischen hoffnungslos Verlorene mit Leidensgenossen, trinkt, raucht und entwickelt sich zum stupiden Fachidioten, der einen gesunden Menschen mit seinen Hundsarien nur noch zu langweilen und anzuekeln weiß.




Auswirkungen der Hundehaltung auf das soziale, familiäre Umfeld

Der klassische Hundehalter lebt allein, oder inzwischen allein, da eine Partnerschaft die sodomistische Fixierung auf eine übelriechende Kreatur meist nicht langfristig übersteht.

Das familiäre Umfeld rekrutiert sich also ausschließlich aus den Blutsverwandten, die eine offene Abwendung nicht über das Herz bringen. Gelingt es diesen Blutsverwandten anfänglich noch ansatzweise glaubhaft, Freude und Begeisterung für den "Familienzuwachs" (so bezeichnet der Halter perverser Weise das Untier, das er seinen bedauernswerten Verwandten aufnötigt) zu heucheln, verstärkt sich die Entnervung nach einigen Besuchen meist derart, dass Familienfeste künftig heimlich, ohne Information des Halters abgehalten werden und dieser auch an suizidträchtigen Feiertagen, wie beispielsweise Weihnachten, sein klägliches Dasein einsam mit seiner Kotpumpe fristet. Oder sich aber, nicht weniger jämmerlich, mit Leidensgenossen zu sogenannten "Hundsmetten", einem heidnischen, spulwurminduzierten und an das christliche Fest "angelehnte" Sodomistenritual, zusammenrottet, wobei der mickrigste Kotsack in einem Mülleimer abgelegt und von den umstehenden Flohschleudern als "Christhund" "angebetet" wird.


Auswirkungen der Hundehaltung auf die berufliche Situation

Ist der Neuhundehalter anfänglich noch in einer untergeordneten, aber sicheren Position fest ins Berufsleben integriert, stellen sich in 98 % aller Fälle bereits in den ersten drei Monaten massive Probleme mit Vorgesetzten, Kollegen, oder Kunden ein, meist jedoch mit allen gleichzeitig.

Sei es durch das zunehmend verlotterte Äußere (Hundehalter verwahrlosen zusehends, Körperpflege macht auch wenig Sinn, wenn Mensch nach einmaliger Berührung bereits wieder Geruch und Fellkleid des Parasiten angenommen hat), die nachlassenden sprachlichen Fähigkeiten, die abnehmende Zuverlässigkeit (Hundehalter kommen meist unter fadenscheinigen Erklärungen "Joschi wollte nicht kacken", "Hasso hat eine Katze gesehen", "Bello hatte Durchfall" zu spät zur Arbeit und sind nervlich dann derart derangiert, dass von einer Pflichterfüllung nicht die Rede sein kann), oder die fortschreitende Arbeitsverweigerungshaltung, die durch die mit der degenerative Verspulwurmung einhergehenden Neudefinition der Lebensziele (Kot, noch mehr Kot, Sex mit Kot) einhergeht, nach und nach verliert der Halter beruflich immer weiter an Boden, dem ewigen gleichen Ziele, der Arbeitslosigkeit entgegen.

Ist dieser Status einmal erreicht, ist der Hundehalter schnell zum Sozialfall verkommen und wird, früher, oder später, endgültig mit seinem Fellbündel unter der Brücke landen.


Auswirkungen der Hundehaltung auf das zwischenmenschliche Verhalten

Hundehalter im fortgeschrittenen Stadium der Verspulwurmung fallen durch eine Vielzahl ihnen eigener Verhaltensweisen auf:

- Problemnegation

Durch den Hund entsteht dem Hundehalter niemals ein Problem, vielmehr ist es die ihn umgebende Intoleranz, die Bösartigkeit seiner Mitmenschen und das ach so gnadenlose Schicksal, dass ihn dem totalen Verfall immer näher bringt

- Vermenschlichung der Kotpumpe

Der Hund wird in seiner Wertigkeit grundsätzlich über die eigene, und auch die Existenz aller anderen Menschen gestellt. Gottgleich wird die niedere Kreatur angebetet und verhätschelt, alles, was nicht mit der unmittelbaren Befriedigung des Kotfetischs einhergeht, verliert an Bedeutung. Der Halter wird engstirnig und entwickelt seine eigene, übelriechende Realität.

- Meinungsdiktion

Der Halter ist derart gefangen in seinem verschrobenen Weltbild, dass er allein seine persönliche Meinung gelten zu lassen vermag. Abweichende Haltungen werden aufs Vehementeste bestritten, oftmals werden gesunde Menschen als faschistoid bezeichnet, oder es werden ihnen schwerwiegende Gewaltverbrechen ohne jedwede Beweisführung unterstellt.

Vergleiche zwischen Kinderschändern, Völkermördern und Hundegegnern sind an der Tagesordnung, die unaussprechliche Perfidität dieser Argumentation wird dem Erkrankten nicht mehr bewusst.


Auswirkungen der Hundehaltung auf die Sexualität

Des Halters Sexualität erstirbt in den ersten Monaten der Hundshaltung primär vollständig, da sich kein menschlicher Partner mehr näher als einige Meter an den Kontaminierten heranwagt.

Im späteren Verlauf werden die dennoch latenten Bedürflichkeiten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mittels sodomistischer Handlungen kompensiert, dies jedoch, aus eigenem Ermessen, geschickt geleugnet.

Das Geschlecht des Kotfetischs spielt dabei keine Rolle, frei nach dem Motto "Loch ist Loch" stürzt sich der Hundshalter, in seiner Einsamkeit dauergeil, auf jede stinkende Öffnung seiner Qualzucht.

Oftmals deutet sich die sodomistische Neigung im Anfangsstadium durch die gemeinsame Nutzung von Essgeschirr mit dem Flohwirt und die stetig abnehmende Körperhygiene nach Hundsexposition an, schnell ist jedoch der status quo erreicht, in dem es für den Halter kein Halten mehr gibt.


Statistisches

- 90 % aller Hundehalter haben bereits eigene Extremitäten in den Darm eines Hundes eingeführt

- 99 % dieser beschreiben das dabei empfundene Gefühl als "lustvoll"

- 78 % aller Hundehalter nehmen regelmäßig den Kot ihres Sexualvehikels mit nachhause, um in Ruhe damit spielen zu können

- 3 % aller Hundehalter verfügen über ein durch Arbeit erwirtschaftetes Einkommen, 96 % empfangen ALG II und nur 1 % lebt von familiärem Vermögen, ohne die Allgemeinheit zu belasten

- 88 % aller Hundehalter würden für ihren Hund die eigene Mutter töten, 10 % haben es bereits getan und nur 2 % kamen als Waisen zur Welt

- 64 % aller männlichen Hundehalter onanieren täglich mehrfach angesichts ihres Kotsackes, 36 % sind impotent

- 97 % aller Hundehalter sind der festen Überzeugung, bei einem Nichthundehalter müsse es sich zwingend um einen Nazi, oder aber einen Kinderschänder handeln

- 98 % aller Hundehalter bezeichnen ihre eigene Lebenssituation als glücklich, nur 2 % sind im Stande, den Terminus "Glück" ohne den direkten Bezug zum Hundekot zu determinieren, oder aber das Wort mit weniger als drei Fehlern zu buchstabieren.

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Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Mitglied Diskussion
Anonym
Geschrieben am: 29.07.2009 07:01  Aktualisiert: 02.08.2009 04:41
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
hey.. na ihr kleinen Wixxer! wisst ihr das ist nicht cool was ihr macht! das ist einfach nur Assi! ihr seid doch dulli im kopf! voll die klein gestörten penner! ich HASSE euch! und glaubt nicht das euch jemand mag! ihr kleinen gestörten asssis! wie krank kann man sein und so was machen!? geht mal zu einem Phyocholoegen, ey! oder fragt bei dr. sommer nach ihr kleine arschlöcher! genau das selbe sollte man mit euch machen! ich würde euch am liebsten anzeigen ihr kleinen Penner! HABEN EUCH HUND WAS GETAN!? ihr seid doch nur krank in der brine!
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 29.07.2009 06:33  Aktualisiert: 02.08.2009 04:41
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Meint ihr, ihr würdet dass gut finden,wenn ihr gequält werdet?! Meint ihr, die Hunde leiden nicht?! Meint ihr, damit seit ihr cool?! Meint ihr, dass wär lustich?! Meint ihr, euch mag jemand?!
IHR SEIT KRANK Hurensöhne seid ihr. Zum kotzen seid ihr. Soll ich euch mal quälen und irgendwelche Sachen mit euch versuchen?! Soll ich euch mal schläuche in den Darm schieben oder euch in ganz enge Kisten einsperren, dass ihr euch nicht bewegen könnt?! Soll ich eure Augen rausschneiden und damit versuche starten?! Ihr seid solche Wixxer ey -.- Ihr seid krank und hirnlos ! Habt ihr denn kein Herz?! Verdammt. Ihr seid alle beschissen und scheiße.Soll ich eich mal bei lebendigem Leib die Haut abziehen?! Oder eure Finger abschneiden, nur um cool damit zu sein?! Leute ihr seid scheiße und behindert und uncool und einfach nur toztal daneben. -.-

Schönen Tag noch. -.-
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 28.06.2009 12:06  Aktualisiert: 12.07.2009 10:52
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Wie kann man nur soviel Zeit haben, eine Verarscherseite so umfangreich aufzubauen, aber ich wusste es immer: kranker Humor ist weit verbreitet.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 21.06.2009 02:25  Aktualisiert: 21.06.2009 07:51
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
HaLLo

iich fiinde iihr seiid eiinfach nur totaL krank
eure statiistiiken stiimmen miit niix übereiin..iihr habt
keiine ahnunq von niix und spiielt euch auf wiie diie *großen*
wenn iihr cooL seiin woLLt mach ne hp für bushiido oda sou
aber dasz iist eiinfach nur assoziiaL..
iihr seiid eiinfach nur psycho iihr dummen säcke

judy,13 jahre
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 01.06.2009 17:14  Aktualisiert: 02.06.2009 02:03
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
- 90 % aller Hundehalter haben bereits eigene Extremitäten in den Darm eines Hundes eingeführt

*ne ganz sicher nicht!

- 99 % dieser beschreiben das dabei empfundene Gefühl als "lustvoll"

*ja ne is kla

- 78 % aller Hundehalter nehmen regelmäßig den Kot ihres Sexualvehikels mit nachhause, um in Ruhe damit spielen zu können

*naja wenn es euch Spaß macht

- 3 % aller Hundehalter verfügen über ein durch Arbeit erwirtschaftetes Einkommen, 96 % empfangen ALG II und nur 1 % lebt von familiärem Vermögen, ohne die Allgemeinheit zu belasten

*ich arbeite wenigstens im Gegensatz zu euch

- 88 % aller Hundehalter würden für ihren Hund die eigene Mutter töten, 10 % haben es bereits getan und nur 2 % kamen als Waisen zur Welt

*meine Mutter mag den Hund und töten würde ich die garantiert nicht

- 64 % aller männlichen Hundehalter onanieren täglich mehrfach angesichts ihres Kotsackes, 36 % sind impotent

*wenn du meinst das machen zu müssen, dann bitte.

- 97 % aller Hundehalter sind der festen Überzeugung, bei einem Nichthundehalter müsse es sich zwingend um einen Nazi, oder aber einen Kinderschänder handeln

*ah schön, dass ihr meine Familie, Freunde etc. als solches bezeichnet. Naja ich gehöre wohl zu den 3% die nicht so sind.

- 98 % aller Hundehalter bezeichnen ihre eigene Lebenssituation als glücklich, nur 2 % sind im Stande, den Terminus "Glück" ohne den direkten Bezug zum Hundekot zu determinieren, oder aber das Wort mit weniger als drei Fehlern zu buchstabieren.

*ich bin glücklich, selbst wenn ich keinen Hund hätte.


Ich war mal so frei das zu kommentieren! Naja das meiste grenzt ja schon an Rufmord. Ihr seit echt solche Vollspackos.
Die Auswertung kann man sich aber auch zusammenschnibbeln, das es für euch passt.

*ich als Hundehalterin finde Kot auch nicht toll, im Gegenteil: Manchen Hunden würde ich am liebsten in den ***** treten. Zum Glück gehöre ich zu den Kot-in-die-Plastiktüte-stecke-und-in-speziellen-Boxen-entsorge-Fraktion

Meine Psyche oder sonstiges leidet garantiert nicht unter dem Hund. Ich habe viel Freunde, auch Nichthundehalter und komme prima mit denen klar. Mein Freund, auch kein Hundebesi, hat keine körperlichen Schäden davongetragen.

Naja ihr habt, kann ich von der Seite und euren unheimlich tollen Äußerungen her, sagen, dass euer IQ gleich 12 ist. Knäckebrot hat übrigens 13.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 30.03.2009 04:05  Aktualisiert: 30.03.2009 05:48
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Der Beitrag ist gut
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 11.02.2009 16:55  Aktualisiert: 12.02.2009 01:46
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Ein sehr guter und informativer Artikel. Nur durch Aufklärung über das Psychogramm eines Haltertäters können mündige Bürger vor den drohenden Gefahren gewarnt werden. Die Verharmlosung der Viecher durch die Halter hat Methode und verfolgt das Ziel, das gesunde kritische Bewusstsein unschuldiger Mitbürger zu unterlaufen.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 08.04.2008 13:22  Aktualisiert: 08.04.2008 15:22
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Witzige und informative Seite! Danke für die unterhaltsamen Stunden.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 24.02.2008 10:59  Aktualisiert: 24.02.2008 12:23
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
AUF SO VIEL KRANKHEIT IM HIRN MÜSSTE MAN KILLERBESTIEN ANSETZEN !!!!!! NUR MÜLL AUF DIESER WEBSEITE !!!!!!!!!!!! NUR ZUM KOTZEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 24.02.2008 10:55  Aktualisiert: 24.02.2008 12:23
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
EINFACH NUR KRANK IM KOPF !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

[Anm. der Redaktion: Unser aufrichtiges Mitgefühl und baldige Besserung für Sie!]
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 14.01.2008 01:04  Aktualisiert: 19.01.2008 02:06
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Hi hi, du glaubst diese "statistischen Fakten" tatsächlich? Hundebesitzer alles arbeitslose, impotente Sodomisten? Allein da sollte einem schon bei knapp unterdurchschnittlicher Intelligenz etwas auffallen...
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 13.01.2008 22:53  Aktualisiert: 19.01.2008 02:05
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Das ist ja alles total niedlich hier auf der Seite Da haben sich viele Leute echt Mühe gegeben, Ihren Lebensfrust in eine Webseite zu kotzen. Und wirklich: Scheiße auf dem Bürgersteig ist tatsächlich ärgerlich, und Scheiße im Hirn euer gutes Recht. Weiter so, die Welt will lachen - notfalls auch über "Hundehasser"
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 21.11.2007 01:54  Aktualisiert: 25.11.2007 22:32
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Na dann versuch doch mal ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen. Die Gerichte und die Bundesregierung werden sich vor lachen nicht halten können. Ein solches Hundeverbot ist schon allein wegen der großen Anzahl von Hundehaltern und dem damit verbunden politischen Druck nicht machbar. Welche Partei sollte ein solches Gesetz anstreben um danach bei der nächsten Wahl tausende Stimmen zu verlieren. Ihr seit echt witzig mit euren Forderungen
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 20.09.2007 02:15  Aktualisiert: 20.09.2007 02:15
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Das ist eine gewohnt dämliche und gehaltlose Argumentation. Immerhin hast Du für Dich selbst schon erkannt, dass es sich beim Hund um einen Sachgegenstand handelt, alle weiteren Ausführungen sind natürlich völliger Blödsinn:

Der Besitz von Sachgegenständen kann selbstverständlich staatlicherseits verboten werden. So ist Dir auch nicht erlaubt, eine halbautomatische Waffe zu besitzen, sofern hierzu keine staatliche Genehmigung vorhanden ist.

Nichts anderes fordern wir: Ein staatliches Haltungsverbot für die Waffe "Hund", unter Ausnahme von Einzelfallentscheidungen, wenn eine hinreichende Begründung vorliegt.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 19.09.2007 14:47  Aktualisiert: 20.09.2007 02:12
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Eine wundervolle Analyse um zu zeigen wie Hirnverbrannt ihr doch seid. Ihr lebt in eure eigenden Welt aber ich habe aufgehört Euch zu bemitleiden.

Hundehasser sind Menschenhasser.

Man kann einem Menschen nicht seinen Besitz verbieten... Sorry aber auch ein Hundehalter hat ein Recht auf Hab und Gut und dazu zählt nunmal der Hund.

Gruß

Hundehasser-hasser
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 11.09.2007 11:26  Aktualisiert: 15.09.2007 03:41
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Meine Güte, seid Ihr krank............, eine geistig-seelische Müllhalde und tausendmal mehr Umweltverschmutzung als alle Hunde der WEure ganze Seiteelt zusammen verursachen könnten.

mehr kann man dazu nicht sagen
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 06.09.2007 07:28  Aktualisiert: 07.09.2007 02:54
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Sehr gut !

Dieser Artikel sollte Pflichtlektüre an allen Schulen werden !
Antwort
Spam Bot
Geschrieben am: 06.09.2007 04:36  Aktualisiert: 06.09.2007 04:36
Schaut nur mal vorbei
Mitglied seit: 31.07.2007
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Online!
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Endlich werden die zerstörerischen Auswirkungen der privaten Hundehaltung auf die Gesellschaft nicht mehr nur anhand von Einzelfällen dokumentiert, sondern durch knallharte statistische Fakten nachgewiesen.

Gut so!
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 06.09.2007 00:17  Aktualisiert: 06.09.2007 00:17
 Re: Der Hundehalter - Ein universelles Psychogramm
Eine wunderbare Analyse zu den schädlichen Auswirkungen der Hundehaltung. Vielen Dank.
Antwort
 
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