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Reportagen : Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Geschrieben von herschel am 30.01.2008 01:00 (2837 x gelesen) Artikel vom Autor

Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies

Hier zeigt sich ein beredtes Beispiel für eine Gesellschaft, die, jedweder Vermenschlichung des Hundes abhold gehend, einen natürlichen Umgang mit Flora und Fauna lebt.

Zitat:

Der Markt des Städtchens Tomohon ist nichts für zart Besaitete: Die gerösteten Hunde "stammen nicht von der Straße, sondern von der Zuchtfarm", versichert der Verkäufer. Riesige Papayas und Melonen sprengen die üblichen Größennormen.
Er zeigt auf Bohnen und Tomaten, die zwischen den Bananenstauden wachsen. Kohlköpfe gedeihen prächtig zwischen Zimt und Papaya ... Kokosmark... Auch Kaffee, Tee, Tabak, Vanille und verschiedene Reissorten gehören zum Angebot...
Es sind die Wasserfälle und Höhlen, das angenehme Klima und die freundlichen Menschen..
Die Familie sei wohlhabend. Es würden daher etwa 30 Wasserbüffel und 200 Schweine geopfert...

Quelle



Unverfälscht und rein ordnet sich die Schöpfung selbst und zum Wohle aller, so der Mensch sich nicht, gottgleich, mit den mangelhaften Interpretationen dessen was er mit seinen verkümmerten Sinnen wahr zu nehmen meint, dieser alles ordnenden Kraft aus dem Urgrund allen Seins in den Weg stellt.



Fremd und unwirklich, gar störend und zerstörend wirken in diesem Bild Vorstellungen von Hunden als Familienmitgliedern, als Therapievehikel für in Großstädten vereinsamte Menschen. Absurd wirken hier zivilisatorische Attitüden wie veganes Leben und die menschenverachtenden Protestaktionen tunnelblickender SoTies auf dem grauen Asphalt deutscher Fußgängerzonen. Nachgrade irre und extrem fehlgeleitet kommen einem, angesichts dieser natürlichen, menschlichen Gesellschaft, die völlig überreizten, westlichen Zivilisationsextreme in Form von Internetportalen der Marken 'vegane Katzen' oder 'RegenbogenbrückeTiergedenkstätte' vor.



Mitnichten predige ich einer Bewegung 'Deutschland zurück in die Spätsteinzeit' das Wort, noch rufe ich zum Aussteigertum auf, unsereins käme, mit seinen egoisch geprägten Gedankenkonzepten des immer – regulieren – und – bestimmen - wollens, in dieser sich harmonisch den Wellen und Wogen der Natur anvertrauenden Gesellschaft, wohl schnell an seine Grenzen.

Aber zum Nachdenken und zur Reflexion möge uns der Bericht über die Lebensart dieser Gesellschaft dienen.

Reflexionen über eine Art zu leben die in Harmonie mit der Natur, oder besser: durchdrungen von natürlicher Harmonie, im Augenblick verhaftet ist und die Dinge wahrnimmt wie sie jetzt sind. Statt sich über die möglichen Unsicherheiten der privaten Altersvorsorge in dreißig Jahren den Kopf zu zergrübeln, erfreuen sich diese Menschen am Anblick des heranwachsenden, zukünftigen Schlachthundes oder der Papaya im Moment des Hinsehens also im Moment der Erfahrung selbst.

Dem Menschenfreund ist solcherart Wahrnehmung wesenseigen, hat er doch gelernt, mitunter schmerzlich, seine Meinung entgegen der gesellschaftlichen Konditionierung herauszubilden. Kein Menschenfreund der nicht die Einsamkeit erfahren hat, als er aus dem über Generationen gestalteten gesellschaftlichen Wahrnehmungsmuster austrat und neu zu sehen lernte.
Durch die Neueinordnung des Hundes zu Schlacht- und Schächtvieh, durch das Nichtakzeptierens der seit Jahrhunderten durch Köterkot verdreckten Bürgersteige unserer Städte, durch das kompromisslose Eintreten für die Opfer von Beißattacken hat der Menschenfreund seine Sicht und Denke frisch und frei gehalten.

Desweiteren möge der Bericht einladen zum Nachdenken über die Qualität des eigenen Denkens und die Quantität der eigenen immer gleichen Gedanken.
Wo der SoTie, seiner Denksucht entsprechend, repetativ 'Tierrechte, Tierrechte, Tierrechte' denkt und so immer stärkere Synapsenstränge im Gehirn bildet und entsprechend unflexibel in Wahrnehmung und Interpretation derselben wird, pflegt der Menschenfreund einen klaren, frischen Blick auf die Dinge und Umstände welche direkt vor ihm liegen.
Einem Menschenfreund fällt auf, dass die dachshündige Kotpumpe der Nachbarin im vergangenen Jahr deutlich grauer im Bauchfell geworden ist und der Menschenfreund registriert die damit einhergehende Traurigkeit der greisen KSH. Von menschenwürdiger Sittlichkeit geprägt sucht er das Gespräch und findet schnell heraus, dass die Dame sich Sorgen über das bevorstehende Ableben des einzigen Lebewesens in ihrer unmittelbaren Umgebung macht. Er findet raus, dass diese Dame in den letzten sechs Monaten von keinem ihrer Enkel besucht und in den Arm genommen wurde, dass ihre Kinder statt sich mal nur um sie zu kümmern, nur noch über ihre Probleme reden, dass die Dame vor Jahren zum allerletzten Mal einen Kuß auf die Wange bekommen hat.
Und der Menschenfreund spendet Trost und bietet seine Hilfe an wo der SoTie keine Zeit und keinen Sinn mehr für seine Mitmenschen hat, weil er vor Peek und Cloppenburg gegen Pelzmäntel demonstrieren muß.

So möge dieser kleine Bericht aus dem Paradies dem Menschenfreund als Bestätigung und Ansporn für sein Tun dienen, dem KSH und SoTie hingegen möge er die Augen öffnen ob der selbstverursachten, menschenfeindlichen und unrealistischen Verirrungen in die ihn seine Ideologie gestürzt hat.

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Mitglied Diskussion
Anonym
Geschrieben am: 14.03.2009 16:57  Aktualisiert: 15.03.2009 09:35
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Nichts ist schöner, als wenn meine Klinge durch eine Hundegurgel gleitet wie durch Butter. Dann pfeift der Hund so schön, weil er versucht, durch die durchgeschnittene Kehle zu atmen. Das dauert aber nicht lang, dann ist er nach langem Zucken ausgeblutet und kann zu Leckereien verarbeitet werden.

Ich mache aus dem Hundeblut immer Schwarzwurst.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 08.09.2008 06:27  Aktualisiert: 08.09.2008 22:27
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Da möchte ich hin und ich werde dort Hundeschächter.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 31.08.2008 10:28  Aktualisiert: 01.09.2008 03:11
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Wunderbar. [Anm. der Redaktion: Das ist keine Zoophilisten-Pornoseite. Widerliches Sodomistengeschwätz entfernt.]
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 08.05.2008 09:31  Aktualisiert: 08.05.2008 11:29
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
ihr dummen bastarde :-!
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 29.04.2008 13:01  Aktualisiert: 29.04.2008 22:56
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Nein, ich habe wirklich 17 Kinder. Dank eines großzügigen Erbes von meinem Großvater, der als Waffenhändler mit der 3. Welt viel Geld gemacht hat, kann ich sehr gemütlich am Starnberger See als Privatgelehrter leben. Ich habe auch eine Hundezucht im Keller, in dem auch regelmäßig Hunde geschächtet oder gewürgt werden. Ich füttere sie mit Küchenabfällen aus Münchner
Großkantinen. Meine Frau hält den Hund beim Schlachten immer fest, mein Jüngster hält die Schüssel fürs Blut und ich schächte den Hund langsam. Dabei gurgelt er so lustig. Aus dem Blut mache ich Soße.

Übrigens freue ich mich auf die Zukunft: Wenn die Sozialsysteme zusammengebrochen sein werden (in ca. 15-20 Jahren), wird es Rente nur noch für Leute mit Kindern geben. Wer geglaubt haben wird, auch ohne Kinder (=Beitrag zum Generationenvertrag) Ansprüche auf irgendwas zu haben, wird sehr belämmert aus der Wäsche gucken.

Kinderlose werden so ziemlich das Ätzendste sein, was man sich vorstellen kann, und allgemein geächtet. Alle Leute werden sie in der Öffentlichkeit anspucken, schlagen und treten, sie werden nur noch ganz hinten in den öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen und dürfen nur noch morgens von 7-8 Uhr einkaufen.

Für Kinderlose bleibt dann nur noch das sozialverträgliche Frühableben: gewisse schwarze Pillen (oder, falls es freiwillig nicht geht, ein gewisses Pülverchen im Espresso) und ein anonymes Urnengrab. Was Besseres haben die kinderlosen Hedonistensäue auch nicht verdient.

Ich werde mein Bestes dafür tun, das Leben der Hedonistensäue so ungenießbar zu machen, daß sie die schwarzen Pillen (mit dem Bittermandelaroma) freiwillig schlucken...

Gruß,
Hubs
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 27.04.2008 05:31  Aktualisiert: 27.04.2008 05:37
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Oh Mensch, manch eine Frau kann einem ja echt leid tun! Als Gebärmaschine missbraucht, wird sie in Zukunft mit ausgeleierter Votze auf den Straßenstrich geschickt. Schon traurig!

17 Kinder?? Sicher nicht in Deutschland, denn alle die mehr als sechs Kinder haben sind grundsätzlich arbeitslose Kleinkriminelle, die ihre Bälger für Sex an Verwandte verkaufen.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 25.03.2008 15:10  Aktualisiert: 25.03.2008 16:11
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Blödsinn. Niemals würde ich meine Kinder mit Hunden verwechseln. Die essen nicht nur gern Hundefleisch, sondern schauen auch beim Schlachten zu. Ich ziehe Hunden am liebsten bei vollem Bewußtsein den Balg ab, dann wird der Pelz schöner. Aus dem Blut der Hunde mache ich immer Schwarzwurst, die ich verschenke, meist an Hundehalter. Die wissen nicht, was sie da essen, aber ich lache mich immer halb krumm, wenn sie die Hundeschwarzwurst genießen!
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 23.03.2008 05:24  Aktualisiert: 25.03.2008 01:48
 Re: Sulawesi: Ein kleiner Reisebericht aus dem Paradies
Was für ein toller Kerl. 17 Kinder, und alle fressen Hunde. Vielleicht bellen sie ja bald, dann kannst Du sie in den Suppentopf werfen.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 19.03.2008 19:59  Aktualisiert: 19.03.2008 23:52
 Re: Hubs der Hundskocher
Keine Sorge. Ich käme nicht auf die Idee, meine Frau mit einem Tier zu verwechseln. Bei Hundehaltern soll das ja vorkommen, da das Intelligenzniveau von Hundehaltern dem ihrer Hunde entspricht, aber nicht bei mir. Hundefleisch macht intelligent und potent, ich habe dank Poshintang, das ist Hundesuppe, die auch als vietnamesisches Viagra bekannt ist, 17 Kinder.

Grüße und Schlachti Heil,

Hubs der Hundskocher
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 17.03.2008 13:41  Aktualisiert: 18.03.2008 00:20
 Re: Hubs der Hundskocher
Hey, Hubs der Hundskocher, hoffentlich verwechselst Du nicht mal aus Versehen Deine vietnamesische Frau mit Deinen Hunden. Das Fleisch könnte zäh sein.
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 22.02.2008 21:28  Aktualisiert: 22.02.2008 22:37
 Re: Jaja
Das sind Indonesier und keine Japaner, mein Herr! Haben Sie etwas gegen Asiaten?
Meine vietnamesische Frau bereitet die Hunde, die ich schlachte, auch immer so zu.

Grüße,
Hubs der Hundskocher
Antwort
Anonym
Geschrieben am: 08.02.2008 09:58  Aktualisiert: 08.02.2008 12:00
 Jaja
Naja das die Japsen pervers sind wissen alle! Die verkaufen auch ihre Frauen/Kinder also ist darauf net viel zu geben!
Antwort
 
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